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CHAD SMITH´S BOMBASTIC MEATBATS Medium / Titel: Meet The Meatbats Vö: 02.10.2009 Label: e.a.r.MUSIC/edel
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Bewertung 3/10 das hainkind
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Tracklist:
01.Need Strage 02.The Battle For ventura Blvd. 03.Oh!Spilled My Beer 04.Tops Off 05.Death Match 06.Night Swears 07.Pig Feet 08.Lola 09.Bread Balls 10.Into The Floyd 11.Status Spectrum (Bonus Treck)
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Web Links
http://www.myspace.com/bombasticmeatbats
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Chad Smith, Schlagzeuger bei den Red Hot Chili Peppers, wagt sich mit seiner Band und seiner neuen Scheibe „MEET THE MEATBEATS“ einen Schritt weiter in die Funk-Jazz Ecke. Chad Smith's Bombastic Meatbeats ist ein Zusammenschluss aus Glenn Hughes (Deep Puple), Jeff Kollmann, Kevin Chown und Ed Rogh. Die Band ist eine ausgesprochene Instrumentalband und deckt mit dem neuen Album die ganze Bandbreite von Classic Rock, Old School Funk und 70er R&B ab. Schnell wird jedoch klar, dass der eigentliche Protagonist weniger Chad Smith ist, sondern das die Musik durch typische und wenig spektakuläre 70er/80er Funk-Gitarrensolos von Jeff Kollmann getragen wird. Hin und wieder kann der Zuhörer zwar einen schnelleren Beat wahrnehmen, aber alles in allem klingt die Scheibe wie eine Jam-Session von Musikern, die ihr Handwerk verstehen. Wenig Spannung und viel zu viele Melodie-Gitarren-Solos lassen den Zuhören überhaupt nicht an der Musik teilhaben und so könnte man die Songs mit schnödem Frontalunterricht vergleichen, der zwar durchaus gut sein kann, aber im Vergleich zu einer Diskussion mitunter auf Unverständnis stößt. Ein Vergleich mit leicht nerviger Fahrstuhlmusik ist hier auch passend. Nur wenige Songs bieten das, was man von den Musikern erwartet. Andere Vergleiche, wie die mit einer bestimmten Art von Filmen der 70er erspare ich mir und euch an dieser Stelle. Hin und wieder kann der geneigte Zuhörer doch auch einen Spannungsbogen in der Musik nachvollziehen, leider bietet „MEET THE MEATBEATS“ viel zu wenige solcher Momente. Zu wenig Höhepunkte und nichts Neues machen das Album aus meiner Sicht zu einem Flop. Für eingefleischte Fans ist dieses Album sicherlich eine interessante Investition, für den Musikkonsumenten, der die Red Hot Chili Peppers und Deep Purple kennt, wird das Konzept des Albums jedoch nur schwer ersichtlich. Eine Ähnlichkeit in den Songstrukturen zu den RHCP kann ich nicht erkennen. Es wirkt fast so, als ob Chad Smith gar nicht daran mitgeschrieben hätte. Auch nach mehrmaligem Hören des Albums kann ich mich nicht mit diesem anfreunden. Vielleicht liegt es daran, dass die Songs keinen Platz für Gesangspassagen lassen und diesen auch noch mit Gitarrensolos abdecken. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die die Hälfte des Album in nur zwei Tagen geschrieben wurde. Chad Smith's Bombastics Meatbeats klingen wie Gefangene ihrer eigenen Zeit. Von Funk geprägte Musik findet nur selten den Weg in unsere Zeit und wirken, von Gitarrensolos eingeschnürt, wie verlorene Kunst. Das Keyboard von Ed Rogh kann auch nur wenig überzeugen und muss sich, auf die Dauer des Album betrachtet, ebenso wie Chad Smith's Drums der Gitarre unterordnen. Chad Smith's Bombastics Meatbeats bleibt nur zu wünschen, dass die einzelnen Musiker die Energie und Leidenschaft, die ihre Hauptprojekte zweifelsohne besitzen auch in diese Band übertragen können – weg von experimentellen Jam-Sessions und hin zur klaren Strukturen, Spannungsbögen und Refrains mit Wiedererkennungswert.
das hainkind
Wertung: 3/10
Line Up
Red Hot Chilli Peppers/Chickenfoot Drummer - Chad Smith. Der Guitar-Hero Jeff Kollmann Keyboarder Ed Rogh Motor City Bassist-Ass Kevin Chown !!
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